Apnoe-Happening 2016 im Sundhäuser See

Vom 24.- 26.6. fand das diesjährige Apnoe-Happening 2016 im Sundhäuser See bei Nordhausen statt. Wie beim Apnoe Happening 2013 Jahr lag die Organsation des Events wieder beim Tauchclub TSC "Die Haie" Gotha.

Leider hatten wir in diesem Jahr einen ziemlichen Wettermix, von Windstille bei brütendem Sonnenschein bis hin zu Sturmböen mit Gewitter und starkem Regen war alles dabei. Zwei Mal musste das Happening unterbrochen werden um die Zelte zu sichern.

 Happening 2016
 Happening aufsteller

Getaucht wurde wieder überwiegend am Ufer beim Scheunenhof, doch wurde auch eine Exkursion angeboten. Hierfür gab wieder den urigen "Shuttleservice" mit einem Oldtimer-Traktor und angehängtem Wagen, der diesmal eine Fahrt zur ActionSport-Basis und der dort versenkten Unterwasserstadt "Nordhusia" anbot.

Hier konnte besagte Stadt erkundet und Rätsel für das Geocaching gelöst werden, doch leider war die Sicht im Vergleich mit der Tauchstelle am Campingplatz eher schlecht. Natürlich waren wegen des guten Wetters auch viele Gerätetaucher unterwegs.

Wer nach der ungewöhnlichen Stadtbesichtigung den Traktor für den Rückweg nicht nutzen wollte oder verpasst hatte, konnte problemlos zurück durch den See schwimmen und dabei noch interessante Entdeckungen machen: eine Stelle mit mehreren dicken Karpfen und Stören wurde entdeckt.

Diese bot dann bei folgenden Tauchgängen noch einige interessante Begegnungen mit den erstaunlich zutraulichen Fischen. Natürlich war auch wieder das beliebte Nachtapnoe im Programm, bei welchem die schon bekannten Krebse und andere Seebewohner angetroffen wurden.

Die meiste Tauchaktivität fand jedoch wieder in der Nähe des Campingplatzes statt. Hier waren die Tief-, Strecken- und die bekannten Spaßtauchstationen aufgebaut worden. Auch Rätsel für das Geocaching mussten hier gelöst werden. Für die im Rahmen der 4-Stern-Brevetierungen notwendigen Tieftauchgänge wurde eigens mit einem Schlauchboot zum Wrack gefahren, da der See leider nur dort die notwendige Tiefe aufweist.

Die Möglichkeit, Vorträge zu besuchen und Prüfungen vor Ort abzulegen, wurde natürlich auch wieder genutzt. Auf einer Karte konnte jeder Teilnehmer markieren, von wo er kam. Hier zeigte sich, dass Hannover gut vertreten war.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok